Nicht-finanzielle Risiken (NFR) - Ein umfassendes Rahmenwerk und Modelle für integrierte Analysen

Ein zielgerichtetes Modell für integrierte Analysen

Traditionell haben sich Finanzinstitute besonders auf das Management von Markt-, Kredit- und Liquiditätsrisiken konzentriert. In der Vergangenheit sind neben diesen Risiken auch solche in den Vordergrund gerückt, die nicht finanzieller Natur sind. Gründe dafür sind beispielsweise enorme Kompensations- und Strafzahlungen aus Rechtsstreitigkeiten aufgrund von Falschberatungen , einer unzureichenden, ineffizienten IT-Infrastruktur, nicht bekannten Sicherheitslücken und viele mehr. Diese Vorkommnisse führen indirekt oder zeitversetzt zu quantitativen Schäden, oftmals kumuliert und mit möglichen negativen Auswirkungen auf das operative Geschäft (bspw. infolge von Reputationsverlusten). 

Charakteristisch für Nicht-finanzielle Risiken ist ihre starke, wechselseitige Abhängigkeit. Sie gehen mit einer geringen Eintrittswahrscheinlichkeit einher, ihre Auswirkungen treffen meist erst nach mehreren Jahren ein und sind oftmals gravierend. Bislang gibt es wenige gut entwickelte Methoden zur Steuerung der Nicht-finanziellen Risken. Die höhere Unsicherheit und die dynamischeren Veränderungen (VUCA) unterstreichen den akuten Handlungsbedarf bei den Instituten, ihre Nicht-finanziellen Risken zu identifizieren und sie in einem einheitlichen und zielgerichteten Modell zu betrachten.  

» lesen Sie mehr:
Nicht-finanzielle Risiken (NFR) - Ein umfassendes Rahmenwerk und Modelle für integrierte Analysen

Wenn Sie Fragen rund um das Thema haben, sprechen Sie uns gerne an. 
» Kontakt

 

Empfehlen