Das Expeced Loss Model des IFRS 9 als Chance zur Optimierung von Planungsprozess und -qualität

Mit der Anwendung des IFRS 9 für das Kalenderjahr 2018 wurden unterschiedliche neue Methoden und Vorgehensweisen implementiert. Neben des Kernzwecks des IFRS 9, die externe Berichterstattung nach den IFRS weiterzuentwickeln, sind auch „abhängige“ Bankfunktionen wie das Meldewesen und die Banksteuerung beeinflusst. Es müssen eigene Anstrengungen unternommen werden, um die Konsistenz und Integrität der Berichterstattung aufrecht zu erhalten. Einige Fragestellungen werden u. a. aus Prioritätsgründen erst im Laufe des Jahres 2018 adressiert.

Neben prozessualen Verbesserungen wird die IFRS-nahe Steuerung mehr in den Fokus rücken. Eine Ablösung von Workarounds sowie die Optimierung vermehrter Überleitungen bzw. eine verbesserte methodische Harmonisierung sind als Treiber auszumachen, um den Betrieb effizient zu gestalten. Gerade die methodische Umstellung auf das expected loss model bietet die Chance zur weiteren Methodenharmonisierung – insbesondere in der Mittelfristplanung bzw. konkreter in der Risikovorsorgeplanung.

Mit der Fragestellung, wie diese Potentiale in der Risikovorsorgeplanung realisiert werden können, beschäftigt sich unser Fachbeitrag: Das Expeced Loss Model des IFRS 9 als Chance zur Optimierung von Planungsprozess und -qualität“. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und stehen gerne für einen unverbindlichen Austausch oder zur Diskussion ganz konkreter Einzelfragen zur Verfügung.

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