Planung, Budgetierung und Forecasting
Komplexer werdende Geschäftsmodelle erhöhen in der Regel auch die Anforderungen an Planung, Budgetierung und Forecasting. Ohne ein zentrales strukturiertes System ist dies sehr zeitintensiv und führt zu Inkonsistenzen. Notwendig ist daher eine einzige wohl strukturierte Quelle für verdichtete Unternehmensplandaten, die auch die Einbindung „unstrukturierter“ Informationen gestattet, zum Beispiel von Kommentaren oder Erläuterungen. Zu berücksichtigen ist dabei, dass Anwender gewohnte Oberflächen bevorzugen, vor allem die gängigen MS-Office-Anwendungen. Zudem sollten die Fachabteilungen die Planungsanforderungen auch umsetzen können, ohne die IT-Abteilung einbinden zu müssen.
Wir unterstützen Sie bei der fachlichen und technischen Optimierung von Planung, Budgetierung und Forecasting. Dies umfasst die Analyse der generellen Planungsanforderungen sowie die Erarbeitung klar strukturierter Prozesse. Wir modellieren für Sie die Datenstrukturen auf Basis aller relevanten Geschäftsdimensionen und definieren alle Details für planungsrelevante Funktionen (Allokation, Periodenabschluss, automatische Berechnungen etc.). Die erarbeiteten Ergebnisse dokumentieren wir in einem detaillierten Designdokument. Auf dieser Basis begleiten wir Sie auch bei der gesamten Implementierung und den erforderlichen Tests bis zum operativen Einsatz. Die Fachabteilung(en) werden in allen Projektphasen selbstverständlich eingebunden.
Je nach Bedarf verwenden wir unterschiedlichste Lösungen von SAP und Oracle. Beispiele dafür sind Anwendungen von SAP BusinessObjects, wie SEM-BPS (Business Planning System), BW-BPS (BW-Business Planning System), IP (Integrated Planning), BPC (Business Planning & Consolidation, OutlookSoft), FIM (Financial Information Management) oder SSM (SAP Strategy Management). Geeignete Oracle-Lösungen sind etwa Oracle Hyperion Essbase und Oracle Hyperion Planning.
Nutzen
- Schlankere Prozesse und Datenflüsse
- Zeit- und Kostenersparnis
- Konsistente Daten durch zentral strukturierte Datenhaltung und deren Entstehungsprozesse
- Einbindung von Strukturen und Daten aus den vorhandenen Transaktionssystemen
- Besserer Kommunikationsfluss durch Einbindung von Text-Information
- Benutzerfreundliche und bekannte Oberflächen










