IFRS-Ergebnisvorschau-Rechnungen für potenzielle Credit-Spread-Effekte in Banken
IFRS-pflichtige Unternehmen müssen aufgrund der Kategorisierungsvorschriften in der IFRS-Rechnungslegung bestimmte Finanzinstrumente zum Fair Value bilanzieren. Die bonitätsinduzierten Fair-Value-Veränderungen werden entweder in der GuV oder im Eigenkapital (Neubewertungsrücklage, NBRL) erfasst. Erforderlich sind dafür leistungsfähige Analyse- und Simulationsinstrumente, die unter anderem die Bonitätseffekte unterschiedlicher Credit-Spread-Szenarien aufzeigen können. Damit können auch Management Reports generiert werden, welche die Steuerungsoptionen für das Management qualitativ und quantitativ aufzeigen.
Wir unterstützen Sie unter anderem bei der Analyse der individuellen Finanzinstrumentbestände, der IFRS-Kategorien und geeigneter Credit-Spread-Ansätze, ebenso bei der Analyse von Szenarien zur Marktdaten-Entwicklung. Auf dieser Basis erstellen wir mit Ihnen eine Fachkonzeption zur produktspezifischen Bewertung sowie portfolio- und positionsbezogenen Ergebnissimulationen. Ergänzend dazu erarbeiten wir entsprechende IT-Konzeptionen und begleiten Sie bei der Umsetzung.
Nutzen
- Bessere IFRS-Ergebnisvorschau-Rechnungen für potenzielle künftige Credit-Spread-Effekte in GuV und Eigenkapital einer Bank
- Überwachung und mögliche Steuerung der Ergebniswirkungen der Bonitäts- und Ausfallrisiko-Positionen in der IFRS-GuV
- Effizientere manuelle Prozesse durch IT-Umsetzungen
- Neue Simulations- und Reportingmöglichkeiten










